Der Ziegel als Schlüssel zum Erfolg


Der „wärmste“ Ziegel der Welt Unser Effizienzhaus Plus von Schlagmann und BayWa hat einen klaren Vorteil gegenüber anderen Gebäuden des Forschungsprojekts: Es wurde gebaut aus dem „wärmsten“ Ziegel der Welt. Einem Baustoff, der komplett natürlich ist und dabei dennoch all das leistet, was man von zukunftsfähigen Materialien erwartet. Allem voran seine vorbildliche Dämmwirkung: Der Poroton®-T7® schafft bei einer Wandstärke von 49 cm einen U-Wert von 0,14. Verbaut man ihn in der Stärke 36,5 cm, dann liegt der U-Wert immer noch bei 0,18. Für KfW-Effizienzhäuser gelten strenge Anforderungen – doch die sind für unsere Ziegel kein Problem: Ihre Wärmeleitzahl liegt bei 0,070 W/(mK).

Auf Wärmebrücken kommt es an
Wer monolithisch mit Ziegeln baut und mineralisch verputzt, hat viele Vorteile. Und weniger Probleme als andere. Stichwort Wärmebrücken: Um unerwünschte Temperaturverluste zu vermeiden oder Fehler zu beheben, hat schon so mancher Planer oder Bauherr abends Überstunden gemacht. Mit Ziegeln gelingt es mühelos, die unerwünschten Wärmebrücken zu vermeiden, gerade an den Stellen, wo es oft spannend wird.
- Für Standarddetails wie Deckenauflager, Sockel und Fenster sind in
  unserem System hochwertige Lösungen vorhanden.
- Weil diese Lösungen so einfach sind, sind sie auch sicher in der praktischen Ausführung.
   Es gibt nur wenig Fehlerpotenzial.
- Sichere Herstellung der Luftdichtigkeit durch mineralische Putzschicht. Das Haus der Zukunft
   kann sich auf traditionelle Qualitäten verlassen: Monolithische Ziegelbauweise ist einfach,
   sicher, wirtschaftlich und mit all ihren Qualitäten rundum zukunftsfähig.


Die konsequente Detailplanung führte dazu, dass beim Effizienz Haus Plus in Raitenhaslach die Wärmeverluste durch Wärmebrücken fast vollständig vermieden wurden: Uw,b= 0,007 W/m2k